Archiv des Autors: Matthias

Stil: Verzweifelt gesucht!

sinnsucheIn Wie alles begann ging es um den Weg, der mich zur Fotografie brachte. Als der Entschluss feststand das Ganze auf ein anderes Level zu heben, begab es sich, dass ich die Anna überreden konnte ein paar schöne Fotos von mir und meiner Freundin zu machen. Natürlich wusste sie von den Ideen, die in meinem Kopf herumschwirrten und wir sprachen auch darüber. Schlussendlich hatte sie den mühseligen Start bereits hinter sich gebracht und wusste demnach ganz gut darüber Bescheid. Weiterlesen

Meine Canon EOS 7D (Oder: Warum nicht die 70D?)

Die 450D und ich bei Folklore Wiesbaden

Angefangen hat die Fotografie bei mir mit einer Canon EOS 450D. Als ich im Sommer 2013 aufbrach zu Folklore in Wiesbaden war die Kamera natürlich auch dabei. Vor oder während den Konzerten wusste ich noch garnicht, wohin es führen wird… Ich wusste nur: Die 450D ist nicht mehr die Neueste, reicht aber zumindest bei Tageslicht aus. So war es dann auch: Als die Sonne unterging, musste ich mit dem ISO-Wert hoch und die Bilder rauschten. Doof! Weiterlesen

Bessere Bilder durch mehr Technik?

Fotokram

Für gute Bilder braucht man keine volle Fototasche. Aber das lässt sich leicht sagen, wenn man eine hat.

Ich oute mich hiermit als Technik-Freak. Ich mag es einfach neue Sachen auszuprobieren und aktuelle Gadgets auszuprobieren. Das geht natürlich über die Fotografie hinaus, so hat z. B. mein Wasserkocher eine LED Anzeige und ich liebe ihn dafür :-) Typisch Man eben… Weiterlesen

Knipser-Pech zum Ersten (und hoffentlich Letzten…)

FotoIn einem früheren Blogeintrag hatte ich bereits über die positiven Seiten des Daseins als Fotograf geschrieben. Nun ist nicht Alles eitel Sonnenschein. Ja, es ist schön zu Fotografieren, Emotionen zu wecken und zu Konservieren. Aber es geht auch Einiges schief, teilweise gewaltig. Natürlich berichtet man ungern über die Verfehlungen. Bei den Vorgedanken zu diesem Beitrag wurde mir aber klar: Es ist garnicht so viel reines Pech dabei! Oft waren es eigene Fehler, also im engeren Sinne kein Pech. Man lernt nie aus und so versuche ich eigene Fehler positiv zu sehen und daraus doch irgendwie etwas Positives zu ziehen. Meistens gelingt es auch. Hier aber kleine Anekdoten an denen ich (fast) nichts ändern konnte: Weiterlesen

Warum ich kein Facebook-Weihnachtsbild habe (UPDATE: Silvesterbild)

Foto 2Weihnachten steht bevor: Morgen ist es soweit. Die letzten Tagen vor dem Fest grenzen an eine Reizüberflutung: „Last Christmas“ im Radio, Weihnachtsdeko in jedem Newsletter Schaufenster, Grüße per E-Mail oder SMS und mehr oder weniger kreative Weihnachtsbilder mit entsprechenden Grüßen z. B. auf Facebook. Auf meiner Facebook-Seite gibt es kein Weihnachtsbild. Weiterlesen

Canon Blitzworkshop

Einer der Tritte in den Allerwertesten war mit Sicherheit die 7D, die ich leihen konnte. Innerhalb einer Woche hatte ich mein erstes Shooting mit Jan, mein erstes Konzert mit Paddy, eine Hochzeit und noch ein bissl Knipserei beim Kaffee. Leihgeber war mein Vater. Nachdem ich die 7D schweren Herzens zurückgegeben habe, kaufte ich mir selbst eine, ein Tag später stand ich bei Besier Oehling. Dort erstand ich zu einem super preis einen gebrauchten Body (in hervorragendem Zustand) und das 17-50/2.8 Objektiv von Tamron. Natürlich war noch eine Menge Kleinkram dabei und so stieß ich auch auf einen Flyer für einen Canon Blitz Workshop. Was eine super Gelegenheit sich bei meinem Vati für die Leihgabe zu bedanken! Weiterlesen

Vorher – Nachher / Was am Rechner passiert.

overview_apertureWar es auf einem Workshop, in einem Podcast? Ich weiß es nicht mehr, wo ich den Spruch aufgeschnappt habe: „Ich habe zwar eine teure Kamera, aber irgendwie kommen da nicht die Bilder raus, die ich haben will.“ Ob der Preis der Kamera über die Qualität der Fotos entscheidet blende ich für heute mal aus. Ich entgegne dem Spruch: „Die Bilder kommen auch nicht aus der Kamera, sondern aus dem Rechner!“ Nun lässt sich dem wiederum Entgegensetzen: „Die Bilder sind doch eh alle bearbeitet!“ Ja, sind sie! Weiterlesen

Knipser-Glück, die Erste

So, Pflichtprogramm „Über mich“ und Technikgesabbel ist erledigt. Kommen wir heute mal zu den angenehmen Seiten des Fotografierens. Da gibt es so What viel zu Berichten, da reicht ein Blogeintrag nicht aus (deswegen: die Erste). Manchmal sitze ich nach einem Shooting auf der Couch und grinse vor mich hin…

Hier nun drei ausgewählte Vorfälle: Weiterlesen

Meine Ausrüstung (Update 12/2014)

7DEins habe ich in letzter Zeit bemerkt: Ich werde sehr, sehr oft zu meiner Ausrüstung befragt. Es ist ein zweischneidiges Schwert: Zum einen ist es natürlich ein berechtigtes Interesse. Wie Aber es schwingt auch oft ein „Du hast ja so eine tolle Kamera, die macht super Bilder“ mit. Der Fotograf, der solch eine Aussage nicht abgrundtief hasst, möge sich cheap jerseys bitte melden. Vom bewundernswerten Stilpirat habe ich mir dieses Zitat gemerkt: Bei der People-Fotografie kommt es zu 5% auf die Ausrüstung an, es folgen 15% Können und die letzten 80 % sind die Interaktion zwischen Model und Fotograf. Kann man so stehen lassen. Deshalb hier eine Liste meiner 5%: Weiterlesen

Wie alles begann… Teil 1 und 2

Dieser Beitrag war ursprünglich in zwei Teile geteilt. Zur einfacheren Lesbarkeit habe ich beide Teile zusammengefasst:

Hier also das eigentliche „Über mich“… Ich mag solche Texte nicht allzu sehr, weil sie doch immer das Gleiche beinhalten (Fotografie aus Leidenschaft, schon im Kindesalter mit der Fotokamera herumgelaufen usw. usf.) aber es ist auch leider bei mir so: Durch den Vater wurde ich schon früh mit der Fotografie konfrontiert. Ich mochte es früher sehr gerne ganz viele Bilder binnen kurzer Zeit (ohne Film) zu machen. Die pure Geschwindigkeit der Auslösungen faszinierte mich sehr :-) So ist das noch heute. Ich mag den High-Speed-Mode der 7D, nutze ihn allerdings nur sehr, sehr selten… Weiterlesen

Jetzt geht es los!

„Du cheap jerseys brauchst cheap jerseys China unbedingt cheap jerseys eine 9 Webseite“ Hello habe Link ich in letzter Zeit öfter gehört. „Ich habe viel zu wenig Bilder…“ entgegnete ich meist oder „Ich bin doch kein Profi!“. Nun ist also ein kleines, feines Portfolio zusammengekommen, welches hier betrachtet werden darf.

Und dazu noch dieser Blog. Hier möchte ich ganz bewusst meinen Weg dokumentieren. Wohin? Das weiß ich jetzt noch nicht genau… :-) Auf jeden Fall der Weg zu (hoffentlich) besseren Bildern. Sicher ist, dass ich jede Menge fotografischer Ideen im Kopf habe, die noch nicht oder nur teilweise umgesetzt worden sind. Berichte und natürlich Bilder dazu gibt es dann ungefähr wöchentlich in diesem Blog. Zum 1.4.2014 möchte ich dann eine weitaus umfangreichere Seite online stellen.

An dieser Stelle das Obligatorische: DANKE! Danke an alle die mich in der letzten, stressigen Zeit unterstützt und weiter angetrieben haben. Danke an meine „Models“. Danke für die Kritik, die ich in den letzten Wochen bekommen habe. Danke auch an alle, die mir (für teilweise viel Geld) Equipment ausgeliehen haben. Danke, Danke, Danke! Klingt abgedroschen, kommt aber von Herzen.