Knipser-Glück, die Erste

So, Pflichtprogramm „Über mich“ und Technikgesabbel ist erledigt. Kommen wir heute mal zu den angenehmen Seiten des Fotografierens. Da gibt es so What viel zu Berichten, da reicht ein Blogeintrag nicht aus (deswegen: die Erste). Manchmal sitze ich nach einem Shooting auf der Couch und grinse vor mich hin…

Hier nun drei ausgewählte Vorfälle:

Im Sommer begab es sich, dass ein befreundetes Paar mich bat während der standesamtlichen Trauung Fotos zu machen. Ich war noch weit davon entfernt das Hobby proffessioneller anzugehen, aber sagte natürlich zu. 12/2014) Warum der Profi-Fotograf erst nach der Trauung erschien werde ich wohl nie verstehen. Auf jeden Fall nahm ich dessen Rolle gerne an und war der einzige, der das Brautpaar von vorne sah. Natürlich betätigte ich fleißig den Auslöser und war mit dem Ergebnis auch sehr zufrieden. Wie so oft auf HochHochzeitzeiten gab es eine gewisse Leerlaufzeit nach der Trauung, vor der Feier. Es war so dermaßen heiß, dass ich dachte, ich nutze die Zeit nicht zum Kuchen essen, sondern zum Hemdenwechsel. Mein Gedankengang cheap jerseys war in etwa so: Wenn du dann schon zu Hause bist, kannst du auch die Bilder sichern. Wenn du schon gesichert hat, kannst du auch gleich mal sichten und wenn gute Bilder dabei sind, kannst du gerade auch ein paar Ausdrucken und wieder mitbringen. Gedacht getan! Kurze Zeit später stand ich mit zwei Bildern vor der Brautmutter und drückte ihr diese mit All den Worten „Sie saßen ja hinten und haben Nix gesehen, deswegen habe ich Ihnen was mitgebracht.“ in die Hand. Was folgte waren Emotionen in Reinkultur. „Gute Frau, hören Sie mal auf zu Weinen! Ich habe nur meine Kamera genutzt und 50 Cent in der Drogerie gelassen.“ Am nächsten Tag stand mein Foto schon auf der Kommode im Wohnzimmer, neben den anderen Familienbildern. Da war es ich dann (zu Recht finde ich) einfach nur stolz. (Bei der Gelegenheit Werbung in eigener Sache: Ich bin zusammen mit dem Dominik auch für Hochzeiten zu haben). Wenn es passt, machen wir das mit dem schnellen Ausdruck immer noch. Der USB-Stick, mit dem einer in die Drogerie hetzen darf heißt bei uns: Der Stick für die Instant-Emotions. Und es trifft immer zu! Korrektur: Mittlerweile sind wir besser vorbereitet und nieman muss mehr hetzen!

Helga und Michael

Neulich kam ich nach Hause und prüfte den Briefkasten: Lieferung vom Amazon? Habe doch garnichts bestellt… Ich bestelle da eh nie! Verdammt, jetzt muss ich es wohl zurückschicken und the habe nur Ärger. So in etwa waren meine Gedanken. Paket geöffnet: Ein Buch! Und zwar eins,das mich wirklich interessiert! Mal auf die 十月,来一次说走就走的旅行 Rechnung schauen: cheap jerseys Cool! Ein Geschenk! Und zwar von dem Päarchen, das ich letztens fotografiert habe (wer mein Facebook-Titelbild kennt, kennt sie schon). Ich schrieb schnell eine Mail, bedankte mich und die Reaktion war so schön: Seit der Hochzeit hätten sie keine so guten Bilder von sich gehabt. Super! Und dass, obwohl sie sich anfangs nicht fotografieren lassen wollten!

Und dann ist da noch die Geschichte mit der Lexa. Eine Geschichte wie sie nur das Leben Facebook schreiben kann. Es ist schon sehr kompliziert, wie wir zusammengefunden haben. Es begann mit einem ihrer Models, den ich cheap mlb jerseys gerne den DMAX-Mann nenne. Dann hatte ich mein erstes Shooting und war so dreist ihr die Bilder zu schicken um ihre Meinung zu erfahren. Sie antwortete offen, ehrlich und nachvollziehbar. Wieder was gelernt! Die Geschichte nahm dann erneut eine Wendung und so kam es, dass ich in einem großen schwedischen Mödelhaus zwischen Badezimmeroberschränken mit ihr telefonierte und über ihre Webseite sprach. Wir einigten uns, dass ich mich der Seite mal annehme und sie Fotos von meiner Freundin macht. Nun hat es sich die Lexa doch nicht nehmen lassen sich selbst in ihr ProPhoto-Template einzuarbeiten. Es ist auch eine schöne Seite geworden finde ich, aber ich fürchtete nun, meiner Holden beichten zu müssen, dass das mit dem Shooting bei ihr Nix wird. Von wegen! Lexa steht zu ihrem Wort. Und so begab es sich, dass wir cheap nfl jerseys vor gut einer Woche in Ihren Hallen standen. Mein Schatz wurde eine gute halbe Stunde angepinselt, die Haare gemacht etc. pp. Was Mädels halt so mögen… An dieser Stelle  ein großes Dankeschön an die Visa Claudi (Facebook > Liken und Webseite)! Es sind wholesale nba jerseys ein paar richtig, richtig schöne Fotos entstanden (obwohl ich teilweise mit drauf bin), wir hatten eine Menge Spass, ich konnte nicht nur lernen sondern durfte mich auch an ihrem Objektivpark bedienen und ausprobieren. Wir waren nach dem Shooting schon happy (ich natürlich auch, weil Make-up und Haare meiner Freundin wirklich super waren und 1 ich das auch noch nach dem Shooting genießen konnte.). Als wir die Bilder bekamen waren wir sprachlos. WOW!

Es gibt natürlich auch nicht so schöne Dinge, die einem im Leben mit der Kamera passieren, dazu gibt es auch demnächst Berichte hier, soll ja keine Schönfärberei werden. Aber was in den letzten Monaten an Positivem auf mich eingeprasselt ist, ist einfach nur schön und bestärkt mich weiter zu machen, auch wenn so mancher Abend für Bildbearbeitung draufgeht, man eigentlich ständig telefonieren müsste, Mails schreibt oder beantwortet und der Schlaf zu kurz kommt. Ich hoffe mit diesen drei Anekdoten zeigen zu können, dass Fotografie mehr ist als Bilder machen.

 

2 Gedanken zu „Knipser-Glück, die Erste

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