Schlagwort-Archive: Pech

Meine Seite wurde gehacked und ich habe gelernt

Eines Sonntag Morgens wollte ich mich etwas um diese Seite kümmern. Sofort sprang mir ein neuer Blogpost ins Auge „Hacked by…“ (siehe Screenshot).
Unmittelbar war ich hellwach: Der Puls stieg, vermutlich war auch etwas Adrenalin dabei. Den Beitrag verschob ich in den Papierkorb und dachte mir „Was machst du jetzt?“ Ich prüfte die Seite von außen und das, was ich über WordPress sehen konnte: Offenbar waren zwei Beiträge gelöscht, sonst schien alles normal zu funktionieren. Ich lies WordPress ein Update machen und fasste mir an den Kopf: Da war vermutlich der Hund begraben!

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Meine Backupstrategie

Time-MachineEs ist eines dieser Themen, das in Fotografenkreisen durchaus als „speziell“ angesehen werden kann. Baba aus meinem favorisierten Foto-Podcast 50Nifty beendet jede Folge mit der Aufforderung „Leute, macht Backups!“ Ich habe nachgefragt, warum er das sagt: „Ich habe 2008 die Fotografie für mich entdeckt und nach und nach sammelten sich einige Gigabyte Bilder an. Ich habe fein meine JPGs (damals), ab 2010 die RAWs Dateien auf einer Festplatte gespeichert. Also gab es seit 2008 an nur die externe 1 TB Festplatte, wo alle meine Bilder drauf lagen.

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Knipser-Pech zum Ersten (und hoffentlich Letzten…)

FotoIn einem früheren Blogeintrag hatte ich bereits über die positiven Seiten des Daseins als Fotograf geschrieben. Nun ist nicht Alles eitel Sonnenschein. Ja, es ist schön zu Fotografieren, Emotionen zu wecken und zu Konservieren. Aber es geht auch Einiges schief, teilweise gewaltig. Natürlich berichtet man ungern über die Verfehlungen. Bei den Vorgedanken zu diesem Beitrag wurde mir aber klar: Es ist garnicht so viel reines Pech dabei! Oft waren es eigene Fehler, also im engeren Sinne kein Pech. Man lernt nie aus und so versuche ich eigene Fehler positiv zu sehen und daraus doch irgendwie etwas Positives zu ziehen. Meistens gelingt es auch. Hier aber kleine Anekdoten an denen ich (fast) nichts ändern konnte: Weiterlesen

Knipser-Glück, die Erste

So, Pflichtprogramm „Über mich“ und Technikgesabbel ist erledigt. Kommen wir heute mal zu den angenehmen Seiten des Fotografierens. Da gibt es so What viel zu Berichten, da reicht ein Blogeintrag nicht aus (deswegen: die Erste). Manchmal sitze ich nach einem Shooting auf der Couch und grinse vor mich hin…

Hier nun drei ausgewählte Vorfälle: Weiterlesen